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Aug
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Einsortiert unter (Allgemein) von traduction.allemand am 25-08-2007

Hier schreibt Melanie:
Der Mitreisende im Zug Richtung Stettin hatte vom Veloblog-Projekt im Radio gehört, das deutsche Touristen-Ehepaar hatte in der örtlichen Zeitung davon gelesen… Die Ankunft von Charlotte in Stettin war gut angekündigt worden. Die letzten Stettiner, die noch nicht auf dem Laufenden waren, wurden am frühen Abend von Stelzenläufern informiert. Der Begegnungstag war dann ein echter Moment interkulturellen Austauschs: Franzosen, Deutsche und Polen entdeckten das Veloblog, diskutierten mit Künstlern des Theaters und ließen den Abend bei Soulmusik und einer Runde Volkstanz ausklingen. Die überschäumende Energie dieses Abends beeindruckte die Besitzer des Brama Jazz Cafés, das, so der Journalist Uwe Rada, “einer der angesagtesten Orte der Stadt” ist.

Hier schreibt Olaf:
Szczecin! Endlich habe ich die Möglichkeit, persönlich am Veloblog teilzunehmen, nachdem all die Geschichten meine Neugier geweckt hatten. Auf dem Weg zum Treffpunkt - dem Brama Jazz Café - entdecken wir rote Linien: Sollen wir Ihnen vielleicht folgen? Sie werden letztlich eine wichtige Rolle bei unserer Schatzsuche durch die Stadt spielen. Nachdem die Teilnehmer sich gestärkt und kennengelernt haben, erläutert Oleg ein letztes Mal die Spielregeln: Bilder von verschiedenen Orten in der Stadt mit dazugehörenden Fragen. Wir müssen also die Stadt erkunden und manchmal sogar direkt Stettiner ansprechen (ein Teil der Fragen ist auf Polnisch: Also gut, das ist zwar schwieriger… aber auch kommunikativer!). Und wenn man eine Frage nicht versteht (weil sie auf Polnisch ist), kann man auch die Passanten antworten lassen! Wir lernen zum Beispiel, das der Hai des “Christopher Colvmbvs” “Rakin” heißt und noch viele weitere kleine Anekdoten. Wir wollen immer mehr erfahren: Wer war diese Anna Jagiellonka, die im 15. Jahrhundert gelebt hat? Und was ist mit dieser unerwarteten Gedenktafel, die Alfred Döblin gewidmet ist…

Hier schreibt Pauline:
Endlich angekommen! Nach einer Reise aus Frankreich, die länger dauerte als erwartet, zeigt sich das Brama Jazz Café kontrastreich: Auf der Terrasse sitzen hippe junge Leute, während sich im Innern des Cafés Geschlechter und Generationen mischen. So hatte ich mir den Veloblog vorgestellt: Er bringt Menschen zusammen, die sich ein paar Stunden vorher noch nicht kannten. Ein sympathischer Abend also, mit interessanten Begegnungen, wo man selbst am anderen Ende der Welt gemeinsame Freunde entdeckt! Ich habe die Stadt noch nicht gesehen, habe aber schon einen sehr guten Eindruck ihrer Bewohner: offen und gastfreundlich. Ich möchte mich bei der Familie bedanken, die mich vom Bahnhof zum Brama Jazz Café gebracht hat, ohne mich zu kennen… Bis bald auf der nächsten Etappe! und die Erfahrung mit Rucksäcken

Hier schreibt Virginie:
Das angesagteste Café der Stadt, eine super erfolgreiche Stimmungsmacherin, zwei begeisterte Volkstanzanhänger, ein Journalist auf Diät, zwei Fahrräder, eine sehr gastfreundliche Jugendherberge, zwei Paare, die Fans des CouchSurfings sind, die besten polnischen Stadtführer, ein Fernsehteam, das es sehr eilig hat, eine Engländerin aus Berlin und ungefähr hundert Flyer zum Verteilen, eine große Leipzig-Liebhaberin, vier Stelzenläufer, eine Hängematte, ein Fotograf, der erscheint…und verschwindet, eine Gruppe von Improvisationstänzern, die ihre Stadt in Bewegung bringen will, mindestens sechs Hochzeiten, Charlotte und ich… das war der letzte Begegnungstag des Veloblogs in Stettin. Dziekuye !



2 Kommentare zu "Der Begegnungstag mit den Augen der Teilnehmer"
de Carsten am 27. August 2007 um 15:58

Tatsächlich ein gelungener Begegnungstag im Brama Jazz Cafe in Stettin! Was Olaf vergessen hat zu erwähnen: Die Spontan-Aktionen von Stelzenläufern und jungen Schauspielern aus Stettin, der französisch-deutsch-polnische Bourree- Tanzkurs zu später Stunde und der unermüdliche Einsatz von Gastgeberin Charlotte um ein Höchstmaß an Begegnung. Merci pour tout (?) und noch viel Spaß auf den letzten Kilometern bis an die Ostsee!

Carsten aus Berlin

PS: Die Fähre von Nowe Warpno nach Altwarp haben wir schon getestet und für gut befunden. Wie ihr allerdings von dort übers Haff kommen wollt, da bin ich doch neugierig. Linienschife gibt es jedenfalls keine

fr virginie am 28. August 2007 um 13:52

en tous cas, maintenant, on sait pourquoi c’est l’autre équipe qui a gagné la chasse au trésor… si on fait répondre les autochtones ça évidemment ; - )
Vous avez vu la photo avec Olek? Ah le filou!

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